Eine Fotosammlung von unserer Aktion am 5.4.2011 kann hier abgerufen werden.
Fotos vom Energiegipfel in Wiesbaden
05. April 2011Energiegipfel in Wiesbaden
26. März 2011Für den 5. April lädt der hessische Ministerpräsident Bouffier zu einem Energiegipfel in die Staatskanzlei nach Wiesbaden ein. Eingeladen sind alle fünf Landtagsfraktionen, Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften, Vertreter der kommunalen Spitzenverbände, der Bundesverband Erneuerbare Energien und die Chefs der Kraftwerksbetreiber RWE und E.ON.
Auf der Agenda dieses hochkarätig besetzten runden Tisches werden als herausragende Tagesordnungspunkte die Zukunft des AKW Biblis und des geplanten, weltgrößten Steinkohleblocks 6 auf dem E.ON-Kraftwerksgelände Staudinger stehen. Wir befürchten, dass es nach dem Atommoratorium nicht nur zu einem Wiederanfahren der Schrottreaktoren in Biblis, sondern auch zu einer Renaissance der rückwärtsgewandten Kohleverstromung kommen wird.
Aus diesem Grund ruft das Netzwerk Umwelt und Klima Rhein-Main alle Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Main-Gebiet auf, nach Wiesbaden vor die Tore der Hessischen Staatskanzlei zu kommen. Getreu dem Motto: Keine Kohle, kein Atom – Ökostrom, aber subito!!! protestieren die Anti-AKW- und Anti-Kohle-Bewegung Hand in Hand.
Tag: Dienstag, 5. April 2011
Treffpunkt: Hessische Staatskanzlei,
Kochbrunnenplatz, Wiesbaden
Uhrzeit: Ab 13 Uhr
Diesen Aufruf bitte auch als Flyer verteilen!!! (Link zur PDF-Datei)
Das Netzwerk hat zu dieser Veranstaltung einen eigenen Forderungskatalog in Form einer Beschlussvorlage erarbeitet.
Fukushima ist überall – Atomausstieg jetzt!
13. März 2011Mahnwache zu Fukushima am Montag, den 14.3.2011 von 17 Uhr – 17,30 Katharinenkirche an der Hauptwache in Frankfurt
Aufruf attac Ffm
Erklärung AKU Wiesbaden
Frankfurt – Green-City!? Umweltpolitische Vorstellungen zur Kommunalwahl in Frankfurt/Main
07. März 2011Frankfurt bemüht sich um den Titel als „Green-City“. Handelt es sich hierbei um das ernsthafte und glaubhafte Bestreben, als umweltfreundliche, als „grüne“ Stadt anerkannt zu werden? Oder ist es lediglich ein PR-Gag, ein Versuch, sich ein „grünes Mäntelchen“ umzuhängen?
Es gibt in Frankfurt einige wirkliche und einige sinnbildliche Baustellen. Nach Umfrageergebnissen zählt die Verkehrssituation zu den dringensten Problemen der Bürgerinnen und Bürger in der Mainmetropole. Die große Bedeutung des Stadtwaldes als Frischluftquelle und Naherholungsgebiet wird immer wieder heraus gestellt. Und der Klimawandel wird Frankfurt nicht verschonen, ist zum Teil bereits jetzt spürbar und sichtbar.
Wie stellt sich das Alles aus dem Blickwinkel von örtlichen Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen etc. dar? Passen Anforderungen an Umwelt-, Klima- und Naturschutz mit den politischen Gegebenheiten und Anstrengungen zusammen?
Das „Netzwerk Umwelt und Klima Rhein-Main“, in dem Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen, soziale Gruppen u. a. aus dem Rhein-Main-Gebiet zusammen geschlossen sind, lädt mit Blick auf die Kommunalwahl am 27.3.2011 zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion über verschiedene Themenkomplexe aus dem Umweltbereich ein.
Themen und Referenten:
-Mobilitätskonzept Rhein-Main (Karl-Heinz Peil, Netzwerk Umwelt und Klima Rhein-Main)
-Riederwaldtunnel, Autobahnausbau (Volker Marx, Aktionsbündnis Unmenschliche Autobahn, AUA)
-Flughafenausbau, Nachtflugverbot (Rainer Rahn, Bürgerinitiative Sachsenhausen)
-FSC-Zertifizierung Stadtwald (Thomas Norgall, BUND Landesverband Hessen)
-Auswirkungen des Klimawandels in Frankfurt (Otto Gebhardt, Greenpeace Frankfurt/M.)
Die Verstanstaltung findet statt am:
Freitag, 18.3.2011 – 19.30 Uhr
Cafestube Gutleut
Gutleutstraße 121
Der Eintritt ist kostenfrei.
Workshop beim 6. Hessischen Sozialforum
11. Februar 2011das Netzwerk Umwelt und Klima Rhein-Main stellt beim 6. Hessischen Sozialforum am 12. Februar 2011 im Rahmen eines Workshops seine
Grundsätze eines Mobilitätskonzeptes
vor.
Berichte und Fotos von der Demo in Hanau
31. Oktober 2010Auf HR-Online gibt es einen umfassenden Bericht über unsere Demo.
In der Online-Ausgabe der Offenbach-Post findet sich folgender Beitrag (hier als Download).
Die Online-Ausgabe des Main-Echo kann man hier einsehen.
Des weiteren auf: HanauOnline.
Aus den Printmedien die Frankfurter Rundschau sowie Offenbach Post und im Hanuer Anzeiger.
Hier der Link zu unserer Bildergalerie
Fotos von der erfolgreichen Demo in Hanau kann man auch sehen auf der Homepage von So`ne Kraft Hochtaunus e.V.
Weitere Bilder und persönliche Eindrücke von Andreas Nadler
Gemeinsam für die Region – Rhein-Main muß lebenswert bleiben!
12. Oktober 2010Das Grauen hat viele Namen:
- Kohlekraftwerk Staudinger
- Laufzeitverlängerung Biblis
- Erweiterung Flughafen Frankfurt
- Müllverbrennung Höchst
- Autobahnkreuz A66/A661 mitten im Wohngebiet
….ein gefährlicher Cocktail ! Es reicht!!
Deshalb: Demonstration am Samstag, 30. Oktober 2010 in Hanau
Ort: Congress Park Hanau, Schlossplatz 1
Beginn: 5 vor 12 Uhr
Ort: Congress Park Hanau, Schlossplatz 1
Beginn: 5 vor 12 Uhr
Gegen Stuttgart 21 – Zweiter Schwabenstreich in Frankfurt: Am Montag, den 04. Oktober 2010 um 17:30 Konstabler Wache.
30. September 2010Am Montag, den 4.10.2010 ruft die Initiative Frankfurt22, die vor 10 Jahren den Tunnelbahnhof Frankfurt 21 mit verhindert hat, zusammen mit dem Aktionsbündnis Unmenschliche Autobahn (AUA) zum zweiten Frankfurter Schwabenstreich auf.
Mit Trillerpfeifen, Trommeln, Plakaten etc. gehen wir von der Konstabler Wache zum Frankfurter Hauptbahnhof. Motto: Solidarität mit dem Stuttgarter Kopfbahnhof und seinen mutigen Beschützern. Kein Stuttgart 21!
Oben bleiben! Steckt das Geld in Bahnstrecken die es brauchen!
Gegen den erklärten Willen der Mehrheit der Stuttgarter soll das Irrsinnsprojekt durchgezogen werden. Und wir sollen alle dafür bitter mitbezahlen? Das Milliardengrab Stuttgart 21 verhindert nicht nur Bahninfrastrukturprojekte in Baden-Württemberg, sondern auch in Hessen bzw. bundesweit.
So stehen auf der Streichliste von Bahnchef Grube die Modernisierung der Zulaufstrecken zum Frankfurter Hauptbahnhof, inklusive der dringend benötigten zweite Bahnbrücke in Niederrad. Alles Projekte, die der hessische Verkehrsminister Posch vor knapp 10 Jahren versprochen hat, sie sollten dieses Jahr fertig werden! Nichts ist geschehen!
Der Hauptbahnhof Frankfurt ist in seinem Zulauf nach wie vor überlastet! Zum Teil sind die Strecken eingleisig und kreuzen andere Fahrstraßen mehrfach. Die Fahrt vom Hauptbahnhof über das Stadion, dem meistbefahrene Bahnknoten Deutschlands, findet nach wie vor im Schneckentempo statt.
Was nützen Hochgeschwindigkeitsstrecken, wenn die Zuläufe aus dem vorletzten Jahrhundert stammen, wenn kein Taktverkehr fahrbar ist und wenn Durchbindungen, also Züge die nicht in Frankfurt enden, unmöglich gemacht werden.
Auch auf der Streichliste steht der Bau der Strecke nach Mannheim, sowie der Ausbau des Bahnkorridors nach Fulda. Gleichzeitig wird die parallel laufende Autobahn A 66 gerade gebaut! Und wo bleibt die Anbindung der Nordmainischen Bahn, warum lässt man den Ostbahnhof verkommen und verschenkt gleichzeitig eine Kfz-Brücke an die Europäische Zentralbank (EZB)?
Während man in Stuttgart Milliarden vergräbt, werden in Deutschland jedes Jahr Hunderte von Bahnkilometern stillgelegt (7000 seit der sog. Bahnreform 1993), liegt der Nahverkehr im Argen, sind Züge heillos überlastet, immer unpünktlicher, Achsen marode, Klimaanlagen kaputt, werden Weichen herausgerissen, Schienen auf Verschleiß gefahren und stinkt der Zustand der Frankfurter S-Bahnen zum Himmel.
Der Bau des Wahnsinnsprojekts Autobahnkreuz Frankfurt-Ost A 66/A 661 mitten im Wohngebiet ist ein ähnliches Milliardegrab. In Salamitaktik werden am Ende mehrere Milliarden Euro verbaut. A 66 Riederwald, A 66 Autobahnspange und Alleentunnel, Ausbau A 661 und der Autobahnkreuze Homburg und Offenbach. Erst ohne Schutz, um dann nachträglich mühsam durch teure Einhausungen die Lebensqualität wiederherstellen zu können.
Schnappt Euch einen Krachmacher und kommt am Montag den 4.10.2010, um 17 Uhr 30 zur Konstabler Wache/Kurt Schumacher-Straße!
Klaus Gietinger – Initiative Frankfurt22
Friedhelm Ardelt-Theeck – Aktionsbündnis Unmenschliche Autobahn (AUA)
24. März 2010

AKW-Umzingelung am 24. April in Biblis!
AKW-Umzingelung am Samstag, den 24.04.10 in Biblis!
12.30 Uhr: Treffpunkt Biblis
14.00 Uhr: Kundgebung am AKW anlässlich des Tschernobyl-Jahrestages im Rahmen der bundesweiten „KettenreAktion”
15.00 Uhr: Musik, Kulturprogramm
weiter zum Aufruf
Netzwerk Umwelt und Klima Rhein-Main -Pressemitteilung-
02. Februar 2010Netzwerk Umwelt und Klima Rhein-Main
-Pressemitteilung-
Am Mittwoch, den 03. Februar, findet eine länderübergreifende Kabinettsitzung der hessischen und bayerischen Landesregierung in Aschaffenburg statt. Als Netzwerk Umwelt und Klima Rhein-Main nemmen wir dieses Treffen zum Anlass, mit Nachdruck unsere Forderung nach einer Gesamtbelastungsstudie für das Rhein-Main-Gebiet an die beiden Landesregierungen heranzutragen.
Umweltverschmutzung, klimarelevante Emissionen und die dadurch ausgelöste Belastung von Mensch und Natur machen vor den Grenzen einzelner Bundesländer nicht Halt. Ein Beispiel dafür ist der geplante Ausbau des Kohlekraftwerks Staudinger. Hier wurde auf Druck der Öffentlichkeit und der BI Stopp Staudinger zumindest ein länderübergreifendes Raumordnungsverfahren durchgeführt.
Doch die Betrachtung nur eines einzelnen Projektes greift zu kurz. Im Rhein-Main-Gebiet haben sich deshalb zahlreiche Organisationen zum Netzwerk Umwelt und Klima Rhein-Main zusammengefunden. Wir fordern gemeinsam eine Gesamtbelastungsstudie!
In der Rhein-Main-Region ist die Bevölkerung mit dem Betrieb und der Erweiterung zahlreicher Infrastrukturprojekte (z.B. Flughäfen Frankfurt, Egelsbach, Erbenheim, Müllverbrennungsanlage, Atomkraftwerk Biblis, Autobahnen, Kohlekraftwerke) konfrontiert. Diese Projekte stehen beispielhaft für die nachhaltige Zerstörung und Schädigung der Umwelt sowie der sozialen und ökologischen Lebensqualität auch über das Rhein-Main-Gebiet hinaus.
In der Vergangenheit wurden Einzelprojekte stets isoliert betrachtet und überschritten bei ihren Auswirkungen offiziell keine Grenzwerte. Addiert man aber die einzelnen Maßnahmen in ihren Auswirkungen zusammen, so sieht man, dass der Rhein-Main-Ballungsraum schon längst die Grenzen der Belastbarkeit überschritten hat.
Wir sind der Meinung, dass bereits heute die Gesamtbelastung in der Region viel zu hoch ist. Die Erstellung einer Gesamtbelastungsstudie ist dringend erforderlich. Dabei müssen die einzelnen Projekte in ihrer kumulativen Wirkung erfasst werden. Außerdem ist es dringend erforderlich, die Wechselwirkungen der einzelnen Belastungen zu untersuchen.
Die Gesamtbelastungsstudie ist Basis für alle weiteren Projekte im Rhein-Main-Gebiet. Für bereits im Planungsstadium bzw. im Bau befindliche Objekte fordern wir bis zur Vorlage der Studie ein Moratorium.
Um unserer Forderungen Nachdruck zu verleihen, rufen wir da zu auf, am Mittwoch, den 03. Februar um 10 Uhr vor dem Aschaffenburger Schloß gegen den geplanten Ausbau des Kraftwerkes Staudinger und für die Erstellung einer Gesamtbelastungsstudie zu demonstrieren.
Für das Netzwerk Umwelt und Klima Rhein-Main
Winfried Schwab-Posselt
Röhnstr. 24
63512 Hainburg
Tel: 06182/782805
E-Mail: winschwab@t-online.de
Folgende Oranisationen sind Mitglied im Netzwerk Umwelt und Klima Rhein-Main:
Aktionsbündnis Unmenschliche Autobahn (AUA) Frankfurt
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Wiesbaden
attac Frankfurt / AG KlimAttac
attac Mainz
attac Wiesbaden
Bündnis der Bürgerinitiativen (BBI) Kein Flughafenausbau
Bürgerinitiative Stopp Staudinger
BUND Landesverband Hessen e.V.
DFG-VK Mainz
Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.
Greenpeace Frankfurt, Darmstadt und Wiesbaden/Mainz
Robin Wood Regionalgruppe Rhein-Main
Solarmobil Rhein-Main e.V.
VCD Landesverband Hessen e.V.